03 November, 2016

Reisevorbereitung: Eine Checkliste hilft, nichts zu vergessen...

Ist der Herd ausgeschaltet? Oder muß man deswegen auf halber Fahrt zurück, weil man sonst Angst haben muß, daß das Haus abbrennt.

Es ist die Vorfreude auf die Ferien, die einen oft wichtige Sachen und Kleinigkeiten vergessen läßt. Und dann möglicherweise die Freude an der Reise ganz verdirbt. Etwa wenn man nicht einreisen kann ins Urlaubsland. 

Daher sind auch Fragen wichtig wie: Ist der Paß verlängert oder kommt an nicht über die Grenze und muß den gebuchten und bezahlten Flug sausen lassen?

Ob solche Sachen oder Hund unterbringen, ausländisches Bargeld besorgen und viele viele andere Dinge: Sie gehören zu einer guten Reisevorbereitung.

Bei Flugreisen darf man zudem nur eine begrenzte Anzahl Dinge mitnehmen, sonst kann es sehr teuer werden. 

Reise-Checkliste

Eine Reise-Checkliste ist dabei hilfreich.

- Krankenversichertenkarte eingesteckt?

- Impfpaß dabei? / vorsorgliche Impfungen nötig? (je nach Zielland)

- Reisevorrat an Essen / Proviant

- Blumengießen organisieren

- Haustier-Pflege organisieren

- Über Einreisevorschriften informieren rechtzeitig

- Post und Zeitung nachsenden lassen oder abbestellen

- Kamera-Ladegeräte und Natel-Ladegeräte dabei? 

- Reiseapotheke dabei?

- Zahlt die Krankenversicherung im Zielland? (sonst Auslandskrankenversicherung abschließen.

- Elektrogeräte ausstellen und am besten Stecker ziehen

- Kühlschrank: verderbliche, nicht lange haltbare Sachen aufessen oder verschenken

- Heizungrunterdrehen

- Wasser abstellen- Fenster / Türen / Rollläden gesichert?

- Zeitschaltuhr an gegen Einbrecher (am besten nach Zufallsprinzip)

(Bildquelle Symbolbild Reisetasche: Heine.ch)

03 November, 2016

Reise ins Thurgau

Das Thurgau hat nicht nur ein schönes Regierungsgebäude.

Auch vor dem Gebäude der Aufenthaltsplatz ist schön gestaltet. 

Auch, wenn das Wetter am 19. Oktober nicht ganz so toll war, ist es doch ein paar Fotos wert:

 

 

 

11 Oktober, 2016

Schweizer stürmen Kuba...

... berichten Schweizer Medien. 

Und schreiben weiter, offenbar wollen viele Schweizer noch Kuba sehen, wie es ist, bevor das Inselland amerikanisiert wird. 

Viele denken sich offenbar: Auf nach Kuba, bevor es in Havanna und anderen Orten zu überfüllt, zu teuer, zu westlich wird.

Aus weiteren Medienberichten erfährt man, daß Kuba für den Ansturm nicht gerüstet sei und Hotels angeblich knapp werden würden, was wohl weltweit selten der Fall sein dürfte. Wobei nicht nur Schweizer Kuba "stürmen", sondern auch andere. Die Schweizer sind also nicht alleine schuld : - ) Warum aber reisen gerade besonders viele Schweizer in das Karibik-Land?

Dies hat wohl auch historische Gründe:

Kuba und Schweiz: Mehr verbunden als man gemeinhin weiß

Was viele gar nicht so wissen: Die Schweiz und Kuba sind traditionell eng verbunden. Nicht nur, daß Publizisten wie Stöhlker ihren Sohn Fidel benennen oder SP-Nationalräte wie Andrea Hämmerle ihren Sohn Fidel Hämmerle nennen (offenbar nach Fidel Castro), sondern auch politisch. 

Die Schweiz hat aufgrund ihres sogenannten Schutzmandates gegenüber Kuba schon lange gute Beziehungen zu dem Karibik-Land.

Der Hintergrund: Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges hatten die Vereinigten Staaten die Beziehungen zu Kuba abgebrochen.

Und die Schweiz wurde angefragt, ein Schutzmachtmandat zu übernehmen.

54 Jahre lang hat die Schweiz so die Vereinigten Staaten von Amerika in Kuba indirekt vertreten.

Kuba: Nicht nur für Zigarren- und Rumliebhaber

Das Land ist natürlich besonders für die berühmten kubanischen Zigarren bekannt aber auch für Rum und natürlich Salsa.

Auf der größten Antilleninsel hat es herrschaftliche Kolonialbauten mit historischer Ausstrahlung. Aber auch für historische Autos und spezielle Häuser, die ihren eigenen Charme haben, viele davon in sogenannten "Knallfarben". Der Inselstaat hat zudem zuckerweiße Strände und sauberstes Meerwasser.

Kuba hat zudem, was viele nicht wissen, richtige Großstädte, siehe Bild (Fotoquelle: MSC-Kreuzfahrten)

Wichtig zu wissen für Kubareisende

Auch Schweizer dürfen - mit einigen wenigen Ausnahmen - nur in Pesos Convertibles bezahlen. Dabei handelt es sich um eine ausschließlich in Kuba gültige Spezialwährung für Ausländer.

Namentlich US-Dollar können nur gegen eine hohe Gebühr umgetauscht werden.

Es ist daher vorteilhafter, Bargeld Schweizerfranken mit sich zu führen.

Bargeldbezüge und Bezahlungen mit der Maestrokarte oder der in der Schweiz verbreiteten PostFinance-Karte sind in Kuba ummöglich.

Sämtliche Kreditkarten und Reisesschecks, welche auf us-amerikanische Banken und Institute (z.B. „American Express“) lauten oder von solchen ausgestellt sind, können nicht angenommen werden. Auch kann damit kein Bargeld bezogen werden.

Es kann zudem vorkommen, daß die Bankentransaktion eines Nicht-US-Institutes blockiert wird, wenn dieses in der Schweiz ansäßige Institut mittels amerikanische Vertragsinstitute abrechnet.

Daher ist es wichtig, sich bei der Bank oder dem Kreditkarteninstitut vor der Kuba-Reise zu erkundigen, ob man überhaupt zahlungsfähig in Kuba ist.

Auch kann man sich nicht einfach ohne weiteres rasch Geld nach Kuba überweisen lassen. Zahlungen aus dem Ausland können ausschliesßich über die staatliche Institution ASISTUR abgewickelt werden. Und die Überweisungsdauer beträgt in der Regel vier bis sechs Tage.

 

09 Juni, 2016

Schweden besuchen

Wer aus Kiel kommt, kennt die Stena-Linie ("Stena line").

Das imposante Schiff liegt im Hafen von Kiel und ist von vielen Häusern aus zu sehen, besonders, wenn die Wohnung in den oberen Geschossen liegt natürlich. 

Auch in der Schweiz schwärmen viele von den Nordländern wie Schweden, Norwegen oder Dänemark. 

Offenbar ziehen Gegensätze sich an, also die Berge, welche eine weite Sicht verhindern (außer, man befindet sich auf dem Gipfel natürlich und genießt dort eine herrliche Aussicht) und das flachere Land. 

Schon Schleswig-Holstein oder generell der Norden Deutschlands läßt einen Vorgeschmack aufkommen. Nicht nur landschaftlich, sondern auch von den Leuten her. Die Menschen sind freundlich und offen. 

Aber auch weniger zurückhaltend und viel direkter als die für ihre Vorsicht und ihre Höflichkeit weltbekannten Schweizer.

Gegensätze eben... 

Mit der Fähre nach Schweden

Vom Norden Deutschlands starten die Fähren für Schwedenreisen. Genau das Richtige für Leute, die nicht gerne fliegen. Man kommt billigst mit dem Fernbus von Zürich, Chur oder Basel oder auch St. Gallen in den Norden. Seitdem in Deutschland das lange zum Schutz der Bahn herrschende Verbot von Fernbussen aufgehoben wurde. 

Wer lieber mit dem Auto anreist zur Fähre, der findet den Weg schon von weitem ausgeschildert. In Kiel - um bei der Landeshauptstadt von SH zu bleiben - will man natürlich auch vermeiden, daß Autos und Transporter unnötig in der Stadt herumfahren und leitet sie somit quasi "idiotensicher" zur Fähre.

Schon für etwas mehr als 70 Franken kommt man mit der Stena (siehe Link oben) nach Göteborg. In der Bar spielen sogar Musiker und in der Disko legt am Wochenende auch ein DJ auf...

22 Januar, 2016

Ferien in Spanien

Spanien ist nicht nur ein Festland, sondern Inseln und ein großes Gebirge gehören auch dazu. 

Spanien gilt zurecht als ideales Reiseland. Es ist ein Königreich. Nebst den vielen traumhaften Badestränden, den verschiedenen Sommer- und Wintersportmöglichkeiten oder den landschaftlichen Besonderheiten lohnt es sich die kulturelle Vielfalt Spaniens zu erkunden. Spanien ist auf jeden Fall mehr als eine Reise wert. Spanien ist auch ein sehr günstiges Land. Die Sprache Spaniens ist spanisch aber in Touristengebieten wird auch deutsch und englisch gesprochen.

 

Festland

Das Festland Spaniens bietet viele Kulturmöglichkeiten. Viele schöne Badestrände zum erholen und es sich gut gehe zu lassen. Eine Wanderung zu den Pyrenäen und die Aussicht geniessen oder gar Winterurlaub zu verbringen. Traumhafte Städte für eine unvergessliche Städtereise. Besichtigen von Sehenswürdigkeiten oder auch mal zu einem packenden Fußballspiel zu gehen. 

 

Inseln

Es gibt in oder besser gesagt rund um Spanien viele tolle und wunderschöne Inseln. Mallorca, Menorca, Ibiza, Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma und viele mehr.

Auf diesen Inseln finden Sie Traumstrände, Abenteuer, Veranstaltungen, schönes Land, einheimische Menschen und vieles Tolles mehr. 

 

Kultur

Spanien ist auch Kultur. In Spanien finden Sie bedeutende Museen. Fiestas und Folklore gehören dazu wie der Flamenco und der Stierkampf. In Spanien gibt und gab es viele Persönlichkeiten. Aber auch alte Bauten wie Kirchen und auch die damaligen Wettkampfstätten der Olympischen Spiele.

 

Barcelona

Besonders bekannt ist Barcelona. Dazu hat es hier weitere Infos.

 

14 Dezember, 2015

Visumbefreiung für Staatsangehörige Kolumbiens und Tongas

Staatsangehörige aus Kolumbien und Tonga sind bei der Einreise in die Schweiz neu von der Visumpflicht befreit. Allerdings besteht die Visumpflicht für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit weiter. Das EJPD hat am 20. und am 24. November 2015 entsprechende Änderungen der Verordnung über die Einreise und die Visumerteilung (VEV) gutgeheissen. Gleichzeitig können sich Schweizer Staatsangehörige bis zu 90 Tage visumfrei in Kolumbien aufhalten.

Staatsangehörige aus Kolumbien und Tonga sind für den Aufenthalt von höchstens 90 Tagen innerhalb von 180 Tagen ohne Erwerbstätigkeit im Schengen-Raum von der Visumpflicht befreit. Grundlage der Visumbefreiung bilden die Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rats der Europäischen Union (EU) vom 15. Mai 2014 sowie entsprechende Abkommen, welche die EU im November 2015 mit Tonga und im Dezember 2015 mit Kolumbien unterzeichnet hat.

Visumpflicht für Erwerbstätigkeit bleibt

In der Verordnung über die Einreise und die Visumerteilung wird festgehalten, dass für Staatsangehörige Kolumbiens und Tongas die Visumpflicht für den Fall der Ausübung einer Erwerbstätigkeit weiterbesteht. Ein Visum ist demnach ab dem ersten Tag nötig für Tätigkeiten im Bauhaupt- oder Baunebengewerbe, im Gastgewerbe, im Reinigungsgewerbe, im Überwachungs- und Sicherheitsdienst sowie im Erotikgewerbe. Ausserdem besteht eine Visumpflicht für jede andere Art der Erwerbstätigkeit während mehr als acht Tagen innerhalb eines Kalenderjahrs.

Visumbefreiung in Kolumbien

In Kolumbien galt für Schweizerinnen und Schweizer bisher eine unilaterale Visumbefreiung für einen Zeitraum von bis zu 90 Tagen. In Kürze soll ein bilaterales Abkommen zwischen den beiden Ländern diese Praxis formalisieren und ihre Gegenseitigkeit auf eine gemeinsame rechtliche Grundlage stellen. Kolumbien hat sich bereit erklärt, die neue Regelung bis zum Abschluss eines Abkommens provisorisch anzuwenden. Mit Tonga wird vorerst kein formelles Abkommen ausgehandelt.

Home← Ältere Posts