Aufunddavon Der Schweizer Reiseblog

Wellneßhotel in der Schweiz & Wochenende in Zürich

Ein paar Tipps für ein Wochenende mit Aufenthalt in einem Wellnesshotel Zürichs

Zürich, als kleine Großstadt, hat viel zu bieten - mehr als 50 Museen und über 100 Galerien, eine tolle Landschaft und Kitzel für den Gaumen.
Jetzt um diese Jahreszeit ist sicherlich ein Aufenthalt in einem Wellneßhotel in der Schweiz keine schlechte Idee. Startet man einen Wochenendtrip, kann es auch gern ein Hotel nahe dem Flughafen Zürich sein, dann verliert man weniger Zeit zwischen seinem Wellnesshotel Zürichs und dem Flieger.

Stichwort Genuß

Wenn man in Zürich ist, lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch im Viadukt, eine 500m Shoppingmeile unter einer Zugbrücke mit Markthalle und netten Mode- und Einrichtungsgeschäften. Das Viadukt hat seine so ganz eigene Atmosphäre. Zu empfehlen sind, der frisch-gepreßte Apfelsaft vom Hof, die Pausenbrötchen von der Bäckerei St. Jakob und das Saltimbocca zum Mittagessen. Ein Tipp sind auch "Michelle's Cupcakes" vom sogenannten "Pie Shop". Die gibt es immer samstags. Ist man zeitig auf den Beinen um die Stadt zu erkunden, kann man hier ein leckeres zweites Frühstück einlegen (auch das erste, läßt man es in seinem Wellnesshotel Zürichs sausen).

Feines aus der Region - in großartiger Qualität - probieren und einem ansprechenden Ambiente verweilen, kann der Zürich Entdecker auch in der Restaurant Apotheke in der Zürichbergstraße 17. Das ist eine angesagte Café-Bar, in der Quiches, frische Salate und Panini serviert werden. Alles wird nach hauseigenen Rezepten und mit regionalen Produkten zubereitet.

Die Stadt erkunden

Bei einer Stadtbesichtigung in Zürich gehören ein paar Sehenswürdigkeiten unbedingt mit auf das Programm. Dazu zählen: die berühmte Bahnhofstraße - ein Traum zum Shoppen, der Zürichsee, sowie das Großmünster. Alles befindet sich in der Innenstadt. Es ist auch ganz bequem erreichbar - mit öffentlichen Verkehrsmitteln, oder zu Fuß.

Die Altstadt sollte man ebenfalls unbedingt ansehen und zwar beiderseits der Limmat. Es gibt hier soviel zu sehen, daß ein einziger Tag im Grunde gar nicht reicht.

Großmünster

Die Kirche Großmünster stammt aus dem 9. Jahrhundert. Mit ihren zwei Türmen wurde sie zum wichtigsten Wahrzeichen von Zürich. Wer sich nicht scheut, 187 Stufen in einem der Türme emporzusteigen, wird mit einem weiten Ausblick über die Stadt belohnt. Die Gründungslegende berichtet, dass die Schutzpatrone des Grossmünsters, Regula und Felix, auf der Insel in der Limmat enthauptet wurden. Sie schafften es aber noch mit dem eigenen Kopf unter dem Arm an die Stelle zu gelangen, an der heute das Grossmünster steht.

Hotel beim Flughafen Zürich

Wer dann, nach einer solchen Tour, schön geschafft, aber glücklich in seinem Hotel wieder angekommen ist, wird sicher das Angebot in seinem Wellneßhotel in der Schweiz schätzen.

Reisevorbereitung: Eine Checkliste hilft, nichts zu vergessen...

Ist der Herd ausgeschaltet? Oder muß man deswegen auf halber Fahrt zurück, weil man sonst Angst haben muß, daß das Haus abbrennt.

Es ist die Vorfreude auf die Ferien, die einen oft wichtige Sachen und Kleinigkeiten vergessen läßt. Und dann möglicherweise die Freude an der Reise ganz verdirbt. Etwa wenn man nicht einreisen kann ins Urlaubsland.

Daher sind auch Fragen wichtig wie: Ist der Paß verlängert oder kommt an nicht über die Grenze und muß den gebuchten und bezahlten Flug sausen lassen?

Ob solche Sachen oder Hund unterbringen, ausländisches Bargeld besorgen und viele viele andere Dinge: Sie gehören zu einer guten Reisevorbereitung.

Bei Flugreisen darf man zudem nur eine begrenzte Anzahl Dinge mitnehmen, sonst kann es sehr teuer werden.

Reise-Checkliste

Eine Reise-Checkliste ist dabei hilfreich.

- Krankenversichertenkarte eingesteckt?

- Impfpaß dabei? / vorsorgliche Impfungen nötig? (je nach Zielland)

- Reisevorrat an Essen / Proviant

- Blumengießen organisieren

- Haustier-Pflege organisieren

- Über Einreisevorschriften informieren rechtzeitig

- Post und Zeitung nachsenden lassen oder abbestellen

- Kamera-Ladegeräte und Natel-Ladegeräte dabei?

- Reiseapotheke dabei?

- Zahlt die Krankenversicherung im Zielland? (sonst Auslandskrankenversicherung abschließen.

- Elektrogeräte ausstellen und am besten Stecker ziehen

- Kühlschrank: verderbliche, nicht lange haltbare Sachen aufessen oder verschenken

- Heizungrunterdrehen

- Wasser abstellen- Fenster / Türen / Rollläden gesichert?

- Zeitschaltuhr an gegen Einbrecher (am besten nach Zufallsprinzip)

(Bildquelle Symbolbild Reisetasche: Heine.ch)

Reise ins Thurgau

Das Thurgau hat nicht nur ein schönes Regierungsgebäude.

Auch vor dem Gebäude der Aufenthaltsplatz ist schön gestaltet.

Auch, wenn das Wetter am 19. Oktober nicht ganz so toll war, ist es doch ein paar Fotos wert:

Schweizer stürmen Kuba...

... berichten Schweizer Medien.

Und schreiben weiter, offenbar wollen viele Schweizer noch Kuba sehen, wie es ist, bevor das Inselland amerikanisiert wird.

Viele denken sich offenbar: Auf nach Kuba, bevor es in Havanna und anderen Orten zu überfüllt, zu teuer, zu westlich wird.

Aus weiteren Medienberichten erfährt man, daß Kuba für den Ansturm nicht gerüstet sei und Hotels angeblich knapp werden würden, was wohl weltweit selten der Fall sein dürfte. Wobei nicht nur Schweizer Kuba "stürmen", sondern auch andere. Die Schweizer sind also nicht alleine schuld : - ) Warum aber reisen gerade besonders viele Schweizer in das Karibik-Land?

Dies hat wohl auch historische Gründe:

Kuba und Schweiz: Mehr verbunden als man gemeinhin weiß

Was viele gar nicht so wissen: Die Schweiz und Kuba sind traditionell eng verbunden. Nicht nur, daß Publizisten wie Stöhlker ihren Sohn Fidel benennen oder SP-Nationalräte wie Andrea Hämmerle ihren Sohn Fidel Hämmerle nennen (offenbar nach Fidel Castro), sondern auch politisch.

Die Schweiz hat aufgrund ihres sogenannten Schutzmandates gegenüber Kuba schon lange gute Beziehungen zu dem Karibik-Land.

Der Hintergrund: Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges hatten die Vereinigten Staaten die Beziehungen zu Kuba abgebrochen.

Und die Schweiz wurde angefragt, ein Schutzmachtmandat zu übernehmen.

54 Jahre lang hat die Schweiz so die Vereinigten Staaten von Amerika in Kuba indirekt vertreten.

Kuba: Nicht nur für Zigarren- und Rumliebhaber

Das Land ist natürlich besonders für die berühmten kubanischen Zigarren bekannt aber auch für Rum und natürlich Salsa.

Auf der größten Antilleninsel hat es herrschaftliche Kolonialbauten mit historischer Ausstrahlung. Aber auch für historische Autos und spezielle Häuser, die ihren eigenen Charme haben, viele davon in sogenannten "Knallfarben". Der Inselstaat hat zudem zuckerweiße Strände und sauberstes Meerwasser.

Kuba hat zudem, was viele nicht wissen, richtige Großstädte, siehe Bild (Fotoquelle: MSC-Kreuzfahrten)

Wichtig zu wissen für Kubareisende

Auch Schweizer dürfen - mit einigen wenigen Ausnahmen - nur in Pesos Convertibles bezahlen. Dabei handelt es sich um eine ausschließlich in Kuba gültige Spezialwährung für Ausländer.

Namentlich US-Dollar können nur gegen eine hohe Gebühr umgetauscht werden.

Es ist daher vorteilhafter, Bargeld Schweizerfranken mit sich zu führen.

Bargeldbezüge und Bezahlungen mit der Maestrokarte oder der in der Schweiz verbreiteten PostFinance-Karte sind in Kuba ummöglich.

Sämtliche Kreditkarten und Reisesschecks, welche auf us-amerikanische Banken und Institute (z.B. „American Express“) lauten oder von solchen ausgestellt sind, können nicht angenommen werden. Auch kann damit kein Bargeld bezogen werden.

Es kann zudem vorkommen, daß die Bankentransaktion eines Nicht-US-Institutes blockiert wird, wenn dieses in der Schweiz ansäßige Institut mittels amerikanische Vertragsinstitute abrechnet.

Daher ist es wichtig, sich bei der Bank oder dem Kreditkarteninstitut vor der Kuba-Reise zu erkundigen, ob man überhaupt zahlungsfähig in Kuba ist.

Auch kann man sich nicht einfach ohne weiteres rasch Geld nach Kuba überweisen lassen. Zahlungen aus dem Ausland können ausschliesßich über die staatliche Institution ASISTUR abgewickelt werden. Und die Überweisungsdauer beträgt in der Regel vier bis sechs Tage.

Schweden besuchen

Wer aus Kiel kommt, kennt die Stena-Linie ("Stena line").

Das imposante Schiff liegt im Hafen von Kiel und ist von vielen Häusern aus zu sehen, besonders, wenn die Wohnung in den oberen Geschossen liegt natürlich.

Auch in der Schweiz schwärmen viele von den Nordländern wie Schweden, Norwegen oder Dänemark.

Offenbar ziehen Gegensätze sich an, also die Berge, welche eine weite Sicht verhindern (außer, man befindet sich auf dem Gipfel natürlich und genießt dort eine herrliche Aussicht) und das flachere Land.

Schon Schleswig-Holstein oder generell der Norden Deutschlands läßt einen Vorgeschmack aufkommen. Nicht nur landschaftlich, sondern auch von den Leuten her. Die Menschen sind freundlich und offen.

Aber auch weniger zurückhaltend und viel direkter als die für ihre Vorsicht und ihre Höflichkeit weltbekannten Schweizer.

Gegensätze eben...

Mit der Fähre nach Schweden

Vom Norden Deutschlands starten die Fähren für Schwedenreisen. Genau das Richtige für Leute, die nicht gerne fliegen. Man kommt billigst mit dem Fernbus von Zürich, Chur oder Basel oder auch St. Gallen in den Norden. Seitdem in Deutschland das lange zum Schutz der Bahn herrschende Verbot von Fernbussen aufgehoben wurde.

Wer lieber mit dem Auto anreist zur Fähre, der findet den Weg schon von weitem ausgeschildert. In Kiel - um bei der Landeshauptstadt von SH zu bleiben - will man natürlich auch vermeiden, daß Autos und Transporter unnötig in der Stadt herumfahren und leitet sie somit quasi "idiotensicher" zur Fähre.

Schon für etwas mehr als 70 Franken kommt man mit der Stena (siehe Link oben) nach Göteborg. In der Bar spielen sogar Musiker und in der Disko legt am Wochenende auch ein DJ auf...

Ferien in Spanien

Spanien ist nicht nur ein Festland, sondern Inseln und ein großes Gebirge gehören auch dazu.

Spanien gilt zurecht als ideales Reiseland. Es ist ein Königreich. Nebst den vielen traumhaften Badestränden, den verschiedenen Sommer- und Wintersportmöglichkeiten oder den landschaftlichen Besonderheiten lohnt es sich die kulturelle Vielfalt Spaniens zu erkunden. Spanien ist auf jeden Fall mehr als eine Reise wert. Spanien ist auch ein sehr günstiges Land. Die Sprache Spaniens ist spanisch aber in Touristengebieten wird auch deutsch und englisch gesprochen.

 

Festland

Das Festland Spaniens bietet viele Kulturmöglichkeiten. Viele schöne Badestrände zum erholen und es sich gut gehe zu lassen. Eine Wanderung zu den Pyrenäen und die Aussicht geniessen oder gar Winterurlaub zu verbringen. Traumhafte Städte für eine unvergessliche Städtereise. Besichtigen von Sehenswürdigkeiten oder auch mal zu einem packenden Fußballspiel zu gehen.

 

Inseln

Es gibt in oder besser gesagt rund um Spanien viele tolle und wunderschöne Inseln. Mallorca, Menorca, Ibiza, Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma und viele mehr.

Auf diesen Inseln finden Sie Traumstrände, Abenteuer, Veranstaltungen, schönes Land, einheimische Menschen und vieles Tolles mehr.

 

Kultur

Spanien ist auch Kultur. In Spanien finden Sie bedeutende Museen. Fiestas und Folklore gehören dazu wie der Flamenco und der Stierkampf. In Spanien gibt und gab es viele Persönlichkeiten. Aber auch alte Bauten wie Kirchen und auch die damaligen Wettkampfstätten der Olympischen Spiele.

 

Barcelona

Besonders bekannt ist Barcelona. Dazu hat es hier weitere Infos.

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