Aufunddavon.ch Der Schweizer Reiseblog

Sorgenfrei reisen:: Neue Äpp für Reisen vom Außenministerium

Das EDA hat diese Woche seine neue Äpp für Schweizer, die ins Ausland reisen oder dort leben, lanciert. Bundesrat Ignazio Cassis nahm am Flughafen Zürich an der öffentlichen Präsentation der App «Travel Admin» teil und testete deren Verwendung, bevor er in die USA flog. Die App wurde entwickelt, um den Schweizerinnen und Schweizern die Vorbereitung eines Auslandsaufenthaltes zu erleichtern und sie im Krisen- oder Katastrophenfall erreichen zu können.

Wer ist während einer Auslandsreise nicht schon einmal in Schwierigkeiten geraten? Was tun, wenn im Ausland plötzlich der Pass verloren geht? Ist das Aufenthaltsland sicher? An wen kann man sich bei einem Unfall wenden? Solche und andere Fragen stellen sich vor oder während einer Reise.

Über 16 Millionen Reisen ins Ausland (mit mindestens einer Übernachtung) unternehmen die Schweizerinnen und Schweizer jedes Jahr. Zudem leben rund 760'000 Schweizerinnen und Schweizer in einem Land ausserhalb der Schweizer Grenzen. Ihnen allen bietet das EDA eine breite Palette an Dienstleistungen an. So ist die Helpline EDA an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr erreichbar. Ausserdem werden die Reisehinweise für alle Länder stets aktuell gehalten und können problemlos online konsultiert werden. Diese und weitere nützliche Informationen finden sich auch auf der neuen App «Travel Admin», die das EDA am 21. September 2019 am Flughafen Zürich lanciert hat.

Zusammen mit Johannes Matyassy, Direktor der Konsularischen Direktion des EDA, testete Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, im Rahmen einer öffentlichen Präsentation die App «Travel Admin» live für seine Reise in die USA.

«Die Unterstützung unserer Bürgerinnen und Bürger, die ins Ausland reisen oder dort leben, ist eine sehr wichtige Aufgabe des EDA, die mir am Herzen liegt. Wir wollen ihnen mit den neuen technischen Möglichkeiten zuverlässige und leicht zugängliche Dienstleistungen bieten», sagte Ignazio Cassis, bevor er ins Flugzeug in Richtung USA stieg. «Die neue App ist eine gute Lösung, um den Kontakt der Schweizerinnen und Schweizer zum EDA und zum Bund herzustellen. Sie können stolz auf ihr Land sein», fügte er hinzu.

Die App «Travel Admin» wurde entwickelt, um den Schweizerinnen und Schweizern die Vorbereitung eines Auslandaufenthaltes zu erleichtern und sie im Krisen- oder Katastrophenfall erreichen zu können. Informieren Sie sich vor der Abreise über aktuelle Ereignisse und die Situation vor Ort. Erstellen Sie Ihre persönliche Checkliste mit allem, was Sie mitnehmen oder vor der Reise erledigen müssen, registrieren Sie Ihre wichtigen Dokumente wie Versicherungspolice oder Führerausweis, finden Sie die Adressen der Schweizer Vertretungen in der ganzen Welt. Die App kann im Apple Store oder bei Google Play kostenlos heruntergeladen werden.

Damit reisewillige oder im Ausland lebende Schweizerinnen und Schweizer leichter an Informationen des EDA gelangen, passt das Departement auch die Einstiegsseite seines Web-Auftritts an. Sie wird am 23. September 2019 in neuer Form erscheinen.

Weltweites Vertretungsnetz im Dienste der Schweizerinnen und Schweizer

Unterstützung leistet das EDA auch über sein Vertretungsnetz. So stellten die Schweizer Vertretungen im vergangenen Jahr mehr als 60’000 Identitätspapiere, 1700 provisorische Pässe und 1000 Laissez-passer (bei Verlust oder Diebstahl) aus. Und das EDA bearbeitete rund 55’000 Zivilstandsangelegenheiten (z. B. Heirat, Geburt, Tod und Beglaubigungen) sowie über 1800 konsularische Anliegen (z. B. Unfall, Krankheit oder Hilfeleistungen bei Krisen).

Das EDA wünscht Ihnen eine gute und sichere Reise und einen guten Aufenthalt im Ausland!

Fotoverwaltung von Urlaubsfotos / Reisefotos

Wer gerne und oft reist und viele schöne Fotos dabei macht, der steht vor der Herausforderung, später die vom Smartfon der der Kamera heruntergeladenen Bilder irgendwie übersichtlich zu halten.

Die Bilder haben in dem Zustand in welchem Sie von der Kamera oder Smartfon oder Täblett ("tablet") heruntergeladen werden stets nur kryptische Bezeichnungen, meist nur Nummern in denen in der Regel zwar ein Datum enthalten ist in umgekehrter und kaum lesbarer Schreibweise aber sonst keine Informationen.

Die ganzen Reisefotos bringen nichts, wenn sie unsortiert auf dem Compi herumliegen und nicht auffindbar ist, wann man wo war bzw. wann man wo welche Fotos gemacht hat.

Ohne Fotoarchivierung läuft hier nix.

Außer, man will manuell alle Fotos der letzten Jahre durchklicken und ständig suchen.

Die Frage ist, wie man bei der Fotoarchivierung vorgeht.

Man kann von Zeit zu Zeit seine Kamerafotos / Smartfonfotos herunterladen und dies schubweise, also nach Tag geordnet.

Und vorher einen Ordner anlegen mit dem jeweiligen Monat.

Welcher sich wiederum im Ordner mit dem jeweiligen Jahr befindet.

Im Ordner mit dem jeweiligen Monat hingegen legt man dann einfach für jeden Tag, an dem man Fotos gemacht hat einen Unterordner an mit dem Namen vom Tag bzw. mit dem Datum natürlich.

Das sähe dann so aus:

Jahresorder:

2014

2015

2016

2017

2018

2019

Monatsordner

01.2019

02.2019

03.2019

04.2019

usw. usf.

Wichtig ist hierbei, daß man nicht 1.2019 schreibt, sondern 01.2019. Denn sonst hat man nachher eine Unordnung in der chronologischen Reihenfolge.

Denn Compis sind dumm und ordnen natürlich die Ordner mit 0 beginnend oben an und die mit 1 weiter unten.

Würde man die 0 vorne weglassen, so würde nach 1.2019 dann möglicherweise die 10.2019 kommen und die 11.2019 und sogar 12.2019 (Dezember) und dann erst 2.2019, also den Februar. Also Januar, dann Oktober, dann November und Dezember und dann Februar.

Das ist natürlich nicht ordentlich und ziemlich chaotisch.

Mit 01.2019, 02.2019 usw. kapiert der Compi, daß er diese zuerst und danach erst die Sachen bzw. die Monate bringen muß mit 1 beginnend.

Also Jan, Feb., Mär, Apr, Mai, Jun, Jul, Aug, Sep und dann Okt, Nov, Dez.

Eine dergestalt manuell, also händisch angelegte Ordner-Struktur, die Leute bevorzugen, die alles selber machen wollen und alles selbst in der Hand haben möchten, sieht optisch dann so aus:

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Die Unterrubriken von den Monaten, also die Tage sehen dann so aus wie unten.

Man kann hierbei auch Tage zusammenfassen, zum Beispiel dann, wenn man als Reiseberichterstater für einen Reiseblog oder Reisejournalist wie im vorliegenden Fall einmal an 2 oder 3 Tagen ausnahmsweise nur wenige Schweizfotos gemacht haben sollte.

Oder man kann einfach Lücken lassen.

Also Tage weglassen und nicht als Ordner anlegen an denen man keine relevanten oder gar keine Fotos gemacht hat auf der Reise.

Was für einen Sinn würde auch ein leerer Bilderordner ergeben?

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Wer - aus welchen Gründen auch immer - nicht alles manuell anlegen möchte, der muß auf ein professionelle Bildververwaltungsprogramm zurückgreifen.

Gleiches gilt auch für Leute, die Zeit sparen wollen und einfach einen Teil ihrer Bilderverwaltung von Reisefotos professionalisieren und automatisieren wollen.

Dann sieht es etwas schicker aus als bei den nackten Linux-Bilderordnern (Windows zeigt hier immerhin Vorschau-Bilder und ist in punkto Bildansichten / Bilderverwaltung in Augen das Verfassers dieses Artikels besser gestaltet, Apple hingegen schränkt Nutzer ein bei der Bilderverwaltung ähnlich wie Linux. Man kann zum Beispiel beim Hochladen von Bildern / Fotos ins Internet, also zum Beispiel in einen Beitrag eines Reiseblogs die Bilder nicht zeitgleich umbenennen und beschriften. Das kostet pro Bild 5 Minuten ätzende zusätzliche Zeit und ist gerade wenn man redaktionell arbeitet unmöglich.

Warum ist das unmöglich?

Weil der Tag nur 24 Stunden hat und jemand, der täglich viel schreibt und viele Bilder hochlädt, sie nebenbei auch verwalten können müßte beim Hochladen.

Was Apple und Linux verbieten beim Hochladen. Aus Sicherheitsgründen wie es heißt.

Wer also gerade ein Bild mit der Bezeichnung IMG12392349234.asdf234.23.png umbenennen möchte in Foto_Domleschg_Piz-Beverin.png, damit er es später auch wiederfindet, der kann dies bei Apple und Linux nicht.

Und was nützt ein Bild, das man nicht findet?

Nix! Null! Niente! Nullinger!

Der Autor dieses Beitrags war sogar nach Zürich gefahren zur dortigen Apple-Zentrale und dort hieß es, die Einstellung könne man nicht ändern.

Man könne beim Hochladen nicht auch umbenennen oder zumindest das umbenannte Bild separat speichern mit neuem Namen als zusätzliches Bild. Beides geht nicht.

Man müsse das Bild erst nochmals separat auf der Festplatte oder dem externen Datenträger suchen und dann dürfe man es dort umbenennen.

Das kostet mindestens 5 Minuten und diese Bevormundung war ein Grund von Apple weg-zu-gehen.

Manche Bildverwaltungsprogramme werben mit Optimierung des Arbeitsflusses und mehrProduktivität.

Siehe unten (Bildschirmfotoausriß: https://www.eyebase.com/de/digital-asset-management-software/)

Für mich wäre ein Faktor, ob man Bilder jederzeit umbenennen kann oder zumindest unter neuem Namen zusätzlich speichern kann, auch beim Hochladen während der redaktionellen Arbeit auf Webseiten oder an Webprojekten.

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Umwelt schonen beim Reisen: Was kann man tun?

Jeder kann etwas beitragen zum Schonen der Umwelt und zwar auch dann, wenn er nicht auf seine Ferien verzichtet und weiterhin Urlaub macht.

Denn beim Reisen kann man durchaus auch der Umwelt Sorge tragen und umweltbewußt reisen.

Doch zuerst einmal etwas dazu, wie man es nicht machen sollte:

Man sollte es hierbei nicht machen wie Greta Thunberg, die - wohl der Inszenierung wegen - keine Umweltschädigung scheut um sie in Szene zu setzen und aktuell über den Atlantik segelt. Obwohl eine Flugbuchung in einem Linienflug, der sowieso fliegt wesentlich umweltschonener wäre.

Was aber macht "Klima-Greta"?

5 Mitarbeiter werden die Yacht (mit einer Werbung von Edmond de Rothschild auf dem Segel, der später als Sponsor offenbar überklebt wurde) zurück nach Europa segeln – und fliegen dafür vorher in die USA.

Die Luxusyacht, gehörte der schweizerisch-französischen Finanzgruppe Edmond de Rothschild und nun dem deutschen Immobilienunternehmer Gerhard Senft, der sie für ungefähr drei Millionen Euro kaufte. Sponsoren der Klima-Greta-Reise sind u. a. BMW (sic!), EFG und der Yachtklub von Monaco...

Und der Skipper von Greta Thunberg nimmt für die Rückreise das Flugzeug.

Klimafreundlicher gehts kaum noch...

Außerdem: Seitwann ist denn eine Luxusyacht klimaneutral? Allein die Hochsee-Segelkleidung für Klimagreta ist in der Herstellung wesentlich umweltschädlicher als ein Flug-Sitzplatz eines ohnedies fliegenden Flugzeugs umweltschädlich wäre.

Und:

Segeln ist sicher schön, aber klimaneutral ist es wie andere Sportarten nicht. Aucb eine Luxusyacht, die viele Millionen Franken kostet, ist alles andere als klimafreundlich.

Jedem seine (Doppel)-Moral.

https://www.blick.ch/news/ausland/unbequeme-rechnung-gretas-segeltoern-kostet-sechs-fluege-id15467675.html

https://www.nzz.ch/panorama/greta-thunbergs-nicht-so-umweltfreundliche-segelreise-ld.1502188

Was kann jeder tun?

Wie kann man aber ohne auf seinen geliebten Sport zu verzichten, etwas für die Umwelt tun?

Gehen wir einmal von Yachting, was ja kein Breitensport ist, zu einer Sportart, die viel mehr Leute betreiben. Nehmen wir Schlittschuhlaufen. Beispielsweise in Feldis im Domleschg oder in Chur auf der Quaderwiese und natürlich auch an vielen Orten des Engadins, etwa im weltbekannten St. Moritz, kann man Schlittschuhfahren in Graubünden.

Wer nun einmal im Jahr im Urlaub Schlittschuh-fährt, der kann sich überlegen, ob es sinnvoll ist bei diesem geringen Gebrauch die Schlittschuhe zu kaufen.

Oder ob es nicht besser wäre, sie zu mieten.

Das Hotel bzw. Hotelzimmer kauft man ja auch nicht gleich, sondern mietet es.

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Noch mehr kommt Miete zum Tragen wenn man Kinder hat, die ja nunmal wachsen wie es Kinder allgemein so tun. Sie werden größer und auch ihre Füße werden größer.

Somit ist es im Sinne der Umwelt bzw. des Umweltschutzes bzw. einer Vermeidung von Ressourcenverschwendung nicht so sinnvoll, jedes Jahr für seinen Sohn respektive sein Töchterlein neue Schlittschuhe in einer neuen Größe zu kaufen.

Gleiches gilt auch beim Skifahren.

Warum soll man für Heranwachsende jedes Jahr Skibekleidung neu kaufen, die man womöglich sowieso nur 1 oder 2x im Jahr benötigt in den Ferien und sonst gar nicht gebraucht?

Hier ist wohl Mieten das bessere Haben.

Klimaschutz fängt im Kleinen an

Klimaschutz beginnt nicht erst bei medial inszenierten (und zudem klimaschädlichen) Spektakeln wie die von Klima-Greta.

Sondern beginnt im Alltag.

Etwa dabei, daß man nicht unnötig Plastikverpackungen und Plastikgetränkeflaschen in die Umwelt als Müll gibt.

Klimagreta wurde bei ihrer Reise nach Davos dabei erwischt, wie sie nur so mit Plastik um sich schleuderte.

Und nachdem einige Medien darüber berichteten und es Reaktionen in den sozialen Medien gab, da wurde auf der Rückreise alles ganz spartanisch.

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(Bildquelle: http://schweizerzeitung.ch/greta-thunberg-auf-rueckfahrt-von-davos-kein-plastik-mehr-beim-speisen/)

Wobei man auch nicht zu ungerecht sein sollte zu Greta bzw. ihrem Vater und ihren Beratern (die immer mitfahren aber nie auf den Bildern sind), denn sie hat eines immerhin richtig gemacht zur Hälfte. Getränke in Trinkflaschen aus Edelstahl sieht man auf dem Foto auch. Nur der Kaffee, wenn der nicht wäre, denn der ist nicht in einer Edelstahlgetränkeflasche, sondern halt in einem Plastikbecher wie all die anderen Essenssachen auch in Plastikpackungen daherkommen.

Auf der Rückfahrt war dann all das vor dem Foto-machen aus dem Bild bzw. vom Tisch genommen worden.

Greta lernt. Bzw. ihre Berater lernten aufgrund der Kommentare in sozialen Medien.

Und daher:
Glaubwürdigkeit beim Klimaschutz fängt beim Kleinen an, beim täglichen Handeln.

Das müssen selbst diese Leute spüren, die sich groß als angebliche Klimaretter in Szene setzen wollen.

Apropos:

Wer nicht Edelstahl schleppen will aber auch kein (leichteres) Plastik bei Trinkflaschen will kann auch Alutrinkflaschen kaufen.

Gibt es lackiert in der Lieblingsfarbe oder in "natur", also in Alufarbe unlackiert.

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(Bildquelle: https://www.trinkflaschen24.de)

 

 

 

 

Qualität im Schweizer Nahverkehr gut

Niemand fährt soviel mit dem ÖV, mit dem Zug, wie die Bevölkerung in der Schweiz.

Die Züge und Busse sind in aller Regel pünklich, die Taktung ist eng, die Anschlüsse gut.

Wer einmal in Deutschland oder Frankreich unterwegs war mit dem Zug, der weiß es zu schätzen, daß im Vergleich zu Nachbarländern die Pünklichkeit gegeben ist und auch das Personal freundlicher ist.

Auch, wenn es sicherlich noch Verbesserungspotentiale hat:

Die Qualität im öffentlichen regionalen Personenverkehr Schweiz ist gemäß einer aktuellen Untersuchung allgemein gut.

Züge, Busse und Haltestellen sind in der Regel in ordentlichem Zustand, Billett-Entwerter und Automaten funktionieren und die Sitze sind mehrheitlich in Ordnung.

Dies gilt für alle Regionen der Schweiz und unabhängig von den einzelnen Transportunternehmen. Verbesserungspotential besteht bei der Information der Kunden und der Sauberkeit, vorab bei den Haltestellen. Dies geht aus einem Bericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) hervor.

Zum dritten Mal veröffentlicht das Bundesamt für Verkehr (BAV) einen Bericht zur Qualität im regionalen Personenverkehr.

Im Vergleich zum Vorjahr zeigt der Bericht 2018 stabile bis leicht verbesserte Ergebnisse. Gute bis sehr gute Werte erreichen die Unternehmen bei der Ordnung und bezüglich Schäden in Zug und Bus:

Es liegen kaum Abfälle oder Zeitungen herum, Sitze und Abfallbehälter sind meistens unbeschädigt und die WCs funktionieren in der Regel. Auch Kompetenz und Verhalten des Fahrpersonals in den Bussen werden wiederum sehr gut bewertet.

Bei der Sauberkeit und der Kundeninformation an Haltestellen sind im Vergleich zum Vorjahr zwar Fortschritte festzustellen.

Sowohl an Haltestellen wie auch in Zügen und Bussen resultieren hinsichtlich dieser beiden Kriterien aber nach wie vor die tiefsten Bewertungen. In den Fahrzeugen wird zum Beispiel die nächste Haltestelle mangelhaft angekündigt. Bezüglich

Sauberkeit schneiden das Fahrzeug-Äußere sowie Fenster und Glasscheiben teilweise schlecht ab. Aufgrund der beträchtlichen Unterschiede zwischen den Unternehmen geht das BAV davon aus, dass großes Potential für Verbesserungen besteht.

Das BAV hat für alle Bereiche Mindeststandards festgelegt. Diese sind ambitioniert:

So müssen zum Beispiel für eine genügende Beurteilung bei der Sauberkeit in den Fahrzeugen 95 bzw. 96 von 100 Punkten erreicht werden.

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Reise nach Benin in Grenzgebiet von Burkina Faso endet mit Entführung +++ 2 Elitesolaten sterben, Öffentlichkeit wütend

Wo sollte man in Safari hinreisen und wo nicht?

2 abenteuerlustige schwule französische Lehrer unternahmen allen Warnungen zum Trotz eine Reise nach Benin und reisten dann ins Grenzgebiet von Burkina Faso.

Die französische Öffentlichkeit ist sehr erbost über diese völlig unnötige Rettungsaktion, doch Macron empfängt die beiden unverantwortlichen Lehrer pompös,

Auf der Suche nach der exotischsten Reise in ferne Länder suchte sich das schwule Lehrer-Pärchen islamisches Gebiet aus und hier nicht irgendeines, sondern es reiste nach Benin.

Und von dort in den Norden Benins ins Grenzgebiet zu Burkina Faso.

Also genau das Gebiet, in welchem die französische Armee im Rahmen der Operation Bakahane Djihadistenmilizen jagt.

Und so erfüllte sich die offizielle Reisewarnung des Außenministerium.

Das schwule Pärchen französischer Nationalität wurde als Geiseln genommen und ihr beninischer Führer kurzerhand erschossen.

Französische Armee mobilisiert

Die Armee Frankreichs wurde gerufen.

Sie sollten die Abenteuer-Touristen finden und eine Befreiung versuchen. 

Hierbei starben 2 französische Soldaten, welche ihr Leben für das unverantwortliche, Spaß-suchende Abenteuer-Reisen-Pärchen lassen mußten.

Die Angehörigen der beiden befreiten Abenteuerlustigen äußerten dazu bloß: 'Schade, daß es für die beiden Soldaten nicht so gut ausgegangen ist.'

Das Flugzeug, das die Geiseln aus Burkina Faso nach Frankreich zurück vom Abeneuteuer-Urlaub brachte, landete am heutigen Samstag des 11. Mai kurz vor 18 Uhr, auf der Militärbasis Villacoublay südlich von Paris.

Und der französiche Präsident Macron empfing die beiden befreiten Abenteuer-Touristen pompös.

Dies sorgt aktuell in der französichen Bevölkerung für Unmut.

Ferien auf Mallorca: Bootsführerschein-frei Motorboot fahren

Manche Leute heiraten gerne auf einer Insel, ob in der Nordsee oder Ostsee oder oft werden eben auch wärmere und südlichere Gefilde bevorzugt, wobei zu hoffen steht, daß dann die Beziehung auch so warm bleibt wie die wärmeren Gefilde es bei der Heirat waren.

Aber auch Leute, die nicht gerade einen exklusiven und unvergeßlichen Anlaß wie den einer Hochzeit haben, haben es gerne exklusiv und unvergeßlich.

Und sie chartern eine Yacht, wobei man dann in der Freiheit etwas eingeschränkt ist, denn man braucht einen Bootsführer.

Was die Wenigsten wissen, ist, daß es allerdings auch die Möglichkeit gibt in manchen Ländern, ohne einen Bootsführer eine kleine Yacht bzw. ein Boot zu mieten.

Und das nicht nur mit mehr Privatsphäre, sondern auch überdies billiger, entfällt hier doch so der Faktor Personalkosten für Bootsführer.

Auch ein Motorboot kann man - je nach Modell und je nach Land und Gesetzen - nämlich allenfalls ohne Bootsführerschein UND ohne Bootsführer mieten.

Ein Motorboot kann man etwa auf Mallorca auch selbst führen.

Hierbei hat es oft sogar eine Menge Zubehör für Wassersport dabei.

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Und alles ist auf Deutsch möglich bei der Buchung, man muß weder Englisch noch Spanisch können und kann in seiner eigenen Sprache anfragen bei einigen solcher Anbieter, was die Sache vereinfacht.

Denn auch wenn es viele nicht zugeben, die meisten, die eben Schulenglisch hatten, kennen eben die Fachbegriffe nicht, egal in welchem Gebiet, ob Auto, Boot oder Motorboot, Yacht usw. usf.

Wer es also gerne privat und autark gleichzeitig mag, wird wohl eher auf solche Angebote zurückgreifen.

Und spart sogar zugleich wie schon oben gesagt wegen der entfallenen Personalkosten, die in der westlichen Welt, auch auf Mallorca oftmals gut ins Gewicht fallen.

Kein Bootsführerschein heißt also nicht zwangsläufig, daß man Leute mitnehmen und bezahlen muß oder an Land bleiben muß.

Oder daß man Angst vor Verhaftung durch die Seepolizei haben muß und mit einer heftigen Buße anstatt Feriengenuß heimfährt vom Urlaub...

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Bildquellen beide Fotoausrisse: www.kiwimallorca.com

 

Island und Schweiz: 2 Inseln in Europa

Die nordischen Länder haben viel Gemeinsames mit der Schweiz.

Die Abgeschiedenheit, die Ruhe vieler Gebiete wie z. B. in Graubünden im Bernina-Gebiet.

Aber Island hat wohl am meisten gemeinsam mit der Schweiz.

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2 Inseln, sowohl politisch als auch geographisch

Island ist eine Insel mitten im Atlantik und die Schweiz eine Alpeninsel mitten im EU-Europa.

Island ist ebenfalls unabhängigkeitsliebend und nicht EU-hörig. Island hat wie die Schweiz erst kürzlich das EU-Beitrittsgesuch zurückgezogen.

Auch hier zeigt sich eine Ähnlichkeit in der Mentalität.

So verwundert es nicht:

Die Faszination, die die Schweiz ausübt auf Touristen ist auch in Island gegeben. Und so verwundert es kaum, daß Schweizer, die mal "andere" Berge und Landschaften sehen wollen gerne ins sympathische Island reisen.

Unterschiede

Island ist mit über 100.000 Qkm viel größer als die Schweiz, die nur über 40.000 Qkm verfügt.

Dafür hat die Schweiz viel mehr Einwohner.

In Island leben gerade mal nur 340.000 Menschen. In der Schweiz satte 846.000 Leute.

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(Bild: Isländische Schafe)

Gleiches

Trotzdem ist Island mit der Schweiz vergleichbar. Zumindest, wenn man die einsamen Gletscher- und Alpin-Gegenden in Graubünden, z. B. im Bernina-Gebiet ansieht.

Die Lebenserwartung ist vergleichbar hoch, wobei die der isländischen Frauen noch höher ist als die der Schweizer Frauen. Also haben die isländischen Frauen es wohl noch gemütlicher als die Schweizer Frauen.

Beide Länder haben hohe Durchschnittseinkommen, wobei die Schweiz mit 68.000 Euro vor Island mit nur 51.000 Euro liegt.

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Was viele Schweizer nicht wissen

Reiseanbieter aus der Schweiz sind oftmals viel viel teurer.

Sogar Reisekonzerne bieten unterschiedliche Preise an.

So zahlen deutsche Islandreisende viel weniger als Schweizer Islandreisende.

Und zwar nennt man das "Kaufkraftabschöpfung". Der Eidgenössische Preisüberwacher Meierhans hat sich jüngst auf seinem Blog dazu geäußert und das Wort erläutert. Und geäußert, daß man dagegen ankämpfen muß, daß für Schweizer besonders hohe Preise gelten.

Bei Konzernen bzw. Reisekonzernen werden Schweizer, also Leute, die mit einer Schweizer IP-Adresse "sörfen", direkt auf die CH-Seite umgeleitet mit den höheren Preisen und Aufschlägen von bis zu 40 Prozent oder sogar noch mehr.

Das nennt man Geotargeting. Und auch hier fordert der Preisüberwacher, daß sowas verboten wird.

Aber momentan kann der 0815-Schweizer sich kaum gegen wehren.

Außer, er weiß, was Erweiterungen ("addons") für IP-Adressen sind, wie sie etwa Firefox bietet.

Hochpreisinsel umgehen, im Ausland, EU-Ausland buchen

Wer zum Beispiel den Brauser ("browser") Firefox nützt, der kann einfach die Erweiterung "AnonymosX" installieren und so gratis mit einer holländischen oder englischen IP-Adresse sörfen. Er wird dann als Holländer identifiziert und erhält so Preise ohne Aufschlag für Schweizer.

Oder man bucht einfach nicht bei Reisekonzernen sondern individuellen Anbietern, die Island-Reisen bieten und keine gesonderten Schweizpreise bzw. Schweiz-Hochpreise haben.

Auch das ist eine Lösung.

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Bild oben: www.islandreisen-islandurlaub.de

 

Focus: Deutsche Bahn stellt Kunden auf Fahrt Strom ab

Mitten in der Krise der Deutschen Bahn erhebt ein Mitarbeiter schwere Vorwürfe gegen das Unternehmen, so der Focus, der die Regenbogenpresse Bild zitiert:

"In der „Bild“-Zeitung kritisiert ein namentlich nicht genannter Lokführer aus Berlin, der Konzern zwinge ihn und seine Kollegen indirekt dazu, langsamer zu fahren, weil ihnen sonst der zu hohe Stromverbrauch negativ ausgelegt werde. Verspätete Züge sind die Folge."

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Einige seiner Kollegen würden deshalb sogar zu Steckdosen für Passagiere und Lüftungen die Stromzufuhr kappen, um den Verbrauch niedrig zu halten. „Da wundert sich mancher Fahrgast, warum sein Handy nicht lädt und die Klimaanlage ausgeht.“ undefinedMein Kommentar zur Focus-Äußerung "Mitten in der Krise" erhebt ein Mitarbeiter schwere Vorwürfe..."

Die Bahn war schon in der Krise als ich 1998 aus Deutschland ausgereist war.

Immer Verspätungen, vielfach unfreundliches und vielfach rotziges Personal usw. usf.

Einmal kam ich bei Oma zu Weihnachten nicht zur Bescherung an sondern um 5 Uhr morgends.

Zitat Oma in Kiel: "Das ist ja wie im Krieg." Und sie fügte hinzu: "Aber damals waren die Verspätungen nicht so schlimm."

Lange Zugfahrten waren schon damals Monopoly.

Und was ich mich frage: Warum kann das kleine Land Schweiz mit seinen unendlichen zahlreichen Bahnen, den vielen unterschiedlichen Gleisbreiten, dem ganzen Süd-Nord- und Nord-Süd-Verkehr über die Alpen immer pünklich sein und im Flächenland Deutschland geht das nicht?

Fernbusse versus Bahn

Die Fernbusse konkurrenzieren die Etablierten. Die deutsche Bahn, die SBB usw.

Mußte ich früher bei einer Fahrt von Graubünden 100 Fr. zahlen (80 Fr. die Fahrt, dann 10 Fr. für Auslandszuschlag und 10 Fr. für Buchung am Schalter, wenn man nicht digital buchen konnte), so kostet das jetzt 25 Euro.

Oder ein anderes Beispiel, siehe Foto unten: Chur - München für 21.50 Fr.

Und das Ganze ohne Umsteigen in St. Margrethen, Bregenz, Lindau, Buchloe wie es bei einigen Verbindungen der Fall war. Nur noch Umsteigen in München.

Inzwischen hat die Deutche Bahn reagiert und bietet am Chur einen IC-Bus. Die Bahn bietet einen Bus! (der allerdings von der Schweiz heraus nicht buchbar ist und auch in den Fahrplänen nicht aufgeführt wird. Man kommt nur über das Internet an solche Fahrscheine. Flixbus kann man - wenn ein Platz frei ist - auch direkt kaufen)

Sogar fährt dank Tambo ein Flixbus ab Splügen!

Besser noch aber ist:

Die SBB und die deutsche Bahn haben inzwischen ihre Preise massiv nach unten geschraubt auf den Strecken, auf denen Fernbusse verkehren.

Es gibt zahlreiche Sparpreisangebote. Die gab es früher nicht, vor allen Dingen nicht zu den Preisen.

Konkurrenz belebt eben das Geschäft!

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Ferienzeit, Ferienländer - und die Kinderrechte...

Aktuell ist Ferienzeit, wir fahren in Urlaub.
Oftmals geht dann die Reise in Länder, die im Entwicklungsstandard andere Maßstäbe haben als die unseren was Menschenrechte und auch Kinderrechte anbetrifft.

In etlichen unserer Urlaubsländer werden Kinder nicht so behandelt, wie es sein sollte, werden Kinderrechte mit Füßen getreten.

Bei der Urlaubsreise möchte man das natürlich alles am liebsten nicht sehen, sondern die Landschaft, die Strände, die Gebirge, die Urwälder und anderen Naturschönheiten des jeweiligen Reiselandes sehen.

Ignorieren oder helfen? Oder nachhaltig helfen?

Man kann die bettelnden Kinder in Indien oder Bangladesch oder in afrikanischen Ländern ignorieren.

Sie nicht ignorieren und etwas geben aus Mitleid.

Oder nachhaltig helfen. Mit Kinderhilfswerken wie z. B. SOS-Kinderdörfer eines ist.

Indem man einen kleinen Bruchteil seines Feriengeldes spendet.

SOS-Kinderdörfer sind weltweit tätig und dies seit 60 Jahren. Organisationen wie diese möchten ihren Beitrag zur Wahrung und Umsetzung von Kinderrechten leisten.

SOS-Kinderdörfer sind hierbei politisch und konfessionell "neutral". Soweit dies natürlich überhaupt möglich ist. Denn eine Kinderhilfsorganisation wird wohl niemals Politiker unterstützen, die Entwicklungsarbeit nicht unterstützen und kann somit kaum politisch neutral sein, ebensowenig wie ein Journalist, der sagt, er schreibt neutral. Seine Meinung fließt in seine "Berichte" dennoch immer ein.

Doch auch wenn Entwicklungsarbeit vielfach umstritten ist, oder gerade weil sie umstritten ist, ist es wohl wichtig, hier auf seriöse Organisationen zu setzen, wenn man vorhat, etwas zu spenden.

ZEWO-Gütesiegel

SOS-Kinderdorf verfügt über das ZEWO-Gütesiegel und hat sich damit verpflichtet, sämtliche ZEWO-Kriterien einzuhalten.

Das ZEWO-Gütesiegel ist das einzige Markenzeichen in der Schweiz, welches gemeinnützige Organisationen dahingehend prüft und kennzeichnet, daß ihre Spendengelder zweckbestimmt, wirksam und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Somit kann man bei solchen Organisationen sicher-sein, daß hier nicht ein Großteil der Spendengelder - wie vielfach der Fall! - für Verwaltungskosten draufgehen.

Ein kleiner Teil des Urlaubsgelds kann helfen...

Mit einem kleinen Teil des Urlaubsgeldes kann man das Leben von Kindern in den besuchten Ländern verbessern.

Und auch Leute, die - schon aus ökologischen Gründen (Umweltverschmutzung durch Fliegen usw.) oder anderen Gründen nicht in Entwicklungsländer zum Urlaub-machen fahren, können dennoch helfen, daß sich die Situation der Kinderrechte in der Welt verbessert.

Flixbus-Zahlung per Postfinance geht nicht

Hat die Postfinance wieder Schwierigkeiten? 

Oder liegt es an Flixbus?

Für heute wollte ich eine Fernbusreise von Chur nach München buchen, aber immer, wenn man auf "Zahlung" klickt, dann kommt nicht wie üblich das Postfinance-Einganbe-Feld, sondern folgende kryptische Fehlermeldung:

"Payment cannot be completed.

Please contact support with following information:
checkoutId F61A2B6E55265AAB226E911802236B18.lon-vm-tx02 is invalid
ndc: 36ef12e2f41e4ac8b0db9f4b4fd213dd
timestamp: Mon, 03 Jul 2017 16:41:04 GMT"

Hat jemand auch schon einmal so eine Fehlermeldung bekommen? Weiß jemand, was das soll? Flixbus-Kundendienst wurde angeschrieben, aber dort kommt eine automatische Antwort, daß die Antwort etwas länger dauern kann, weil zurzeit viele Anfragen vorliegen. 

Nachtrag: 
Hab nun über 15 Minuten nach Berlin telefoniert mit dem Kundendienst und die sagen, sie könnten nichts machen. Platzreservierung telefonisch ist nicht möglich. 

Und noch ein Nachtrag: 

Die Dame sagt, ich könne ja nach Chur fahren zur Gürtelstraße (Postautohalle) und bei Postauto am Schalter lösen. Nur: Es macht wenig Sinn, erst nach Chur, dann wieder zurück ins Domleschg und später wieder nach Chur zu fahren und dafür mehr auszugeben, als die Fahrt von Chur nach München kostet. 

Außerdem hatte die Dame am Telefon nicht beachtet, daß Postautoverkaufsstelle an der Gürtelstraße schon zu-ist. Ich wäre also für die Katz nicht nur einen riesigen Nervenstreß eingegangen, sondern hätte diese Zusatzkosten auch umsonst bezahlt. 

Apropos Zusatzkosten: 

Die Dame sagte mir, ich solle es mit anderen Brausern ("browsern") probieren. Dort kostete die gleiche Fahrt plötzlich über 31 Franken, also wurde einfach mal rund 20 Prozent teurer.

 

Buchbar war sie trotzdem nichtmal:

Ich hab nun Vivaldi, Opera und FF ausprobiert und bei allen 3en kommt die gleiche Fehlermeldung. 

Siehe Fotos... 

 

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Wellneßhotel in der Schweiz & Wochenende in Zürich

Ein paar Tipps für ein Wochenende mit Aufenthalt in einem Wellnesshotel Zürichs

Zürich, als kleine Großstadt, hat viel zu bieten - mehr als 50 Museen und über 100 Galerien, eine tolle Landschaft und Kitzel für den Gaumen.
Jetzt um diese Jahreszeit ist sicherlich ein Aufenthalt in einem Wellneßhotel in der Schweiz keine schlechte Idee. Startet man einen Wochenendtrip, kann es auch gern ein Hotel nahe dem Flughafen Zürich sein, dann verliert man weniger Zeit zwischen seinem Wellnesshotel Zürichs und dem Flieger.

Stichwort Genuß

Wenn man in Zürich ist, lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch im Viadukt, eine 500m Shoppingmeile unter einer Zugbrücke mit Markthalle und netten Mode- und Einrichtungsgeschäften. Das Viadukt hat seine so ganz eigene Atmosphäre. Zu empfehlen sind, der frisch-gepreßte Apfelsaft vom Hof, die Pausenbrötchen von der Bäckerei St. Jakob und das Saltimbocca zum Mittagessen. Ein Tipp sind auch "Michelle's Cupcakes" vom sogenannten "Pie Shop". Die gibt es immer samstags. Ist man zeitig auf den Beinen um die Stadt zu erkunden, kann man hier ein leckeres zweites Frühstück einlegen (auch das erste, läßt man es in seinem Wellnesshotel Zürichs sausen).

Feines aus der Region - in großartiger Qualität - probieren und einem ansprechenden Ambiente verweilen, kann der Zürich Entdecker auch in der Restaurant Apotheke in der Zürichbergstraße 17. Das ist eine angesagte Café-Bar, in der Quiches, frische Salate und Panini serviert werden. Alles wird nach hauseigenen Rezepten und mit regionalen Produkten zubereitet.

Die Stadt erkunden

Bei einer Stadtbesichtigung in Zürich gehören ein paar Sehenswürdigkeiten unbedingt mit auf das Programm. Dazu zählen: die berühmte Bahnhofstraße - ein Traum zum Shoppen, der Zürichsee, sowie das Großmünster. Alles befindet sich in der Innenstadt. Es ist auch ganz bequem erreichbar - mit öffentlichen Verkehrsmitteln, oder zu Fuß.

Die Altstadt sollte man ebenfalls unbedingt ansehen und zwar beiderseits der Limmat. Es gibt hier soviel zu sehen, daß ein einziger Tag im Grunde gar nicht reicht.

Großmünster

Die Kirche Großmünster stammt aus dem 9. Jahrhundert. Mit ihren zwei Türmen wurde sie zum wichtigsten Wahrzeichen von Zürich. Wer sich nicht scheut, 187 Stufen in einem der Türme emporzusteigen, wird mit einem weiten Ausblick über die Stadt belohnt. Die Gründungslegende berichtet, dass die Schutzpatrone des Grossmünsters, Regula und Felix, auf der Insel in der Limmat enthauptet wurden. Sie schafften es aber noch mit dem eigenen Kopf unter dem Arm an die Stelle zu gelangen, an der heute das Grossmünster steht.

Hotel beim Flughafen Zürich

Wer dann, nach einer solchen Tour, schön geschafft, aber glücklich in seinem Hotel wieder angekommen ist, wird sicher das Angebot in seinem Wellneßhotel in der Schweiz schätzen.

Reisevorbereitung: Eine Checkliste hilft, nichts zu vergessen...

Ist der Herd ausgeschaltet? Oder muß man deswegen auf halber Fahrt zurück, weil man sonst Angst haben muß, daß das Haus abbrennt.

Es ist die Vorfreude auf die Ferien, die einen oft wichtige Sachen und Kleinigkeiten vergessen läßt. Und dann möglicherweise die Freude an der Reise ganz verdirbt. Etwa wenn man nicht einreisen kann ins Urlaubsland.

Daher sind auch Fragen wichtig wie: Ist der Paß verlängert oder kommt an nicht über die Grenze und muß den gebuchten und bezahlten Flug sausen lassen?

Ob solche Sachen oder Hund unterbringen, ausländisches Bargeld besorgen und viele viele andere Dinge: Sie gehören zu einer guten Reisevorbereitung.

Bei Flugreisen darf man zudem nur eine begrenzte Anzahl Dinge mitnehmen, sonst kann es sehr teuer werden.

Reise-Checkliste

Eine Reise-Checkliste ist dabei hilfreich.

- Krankenversichertenkarte eingesteckt?

- Impfpaß dabei? / vorsorgliche Impfungen nötig? (je nach Zielland)

- Reisevorrat an Essen / Proviant

- Blumengießen organisieren

- Haustier-Pflege organisieren

- Über Einreisevorschriften informieren rechtzeitig

- Post und Zeitung nachsenden lassen oder abbestellen

- Kamera-Ladegeräte und Natel-Ladegeräte dabei?

- Reiseapotheke dabei?

- Zahlt die Krankenversicherung im Zielland? (sonst Auslandskrankenversicherung abschließen.

- Elektrogeräte ausstellen und am besten Stecker ziehen

- Kühlschrank: verderbliche, nicht lange haltbare Sachen aufessen oder verschenken

- Heizungrunterdrehen

- Wasser abstellen- Fenster / Türen / Rollläden gesichert?

- Zeitschaltuhr an gegen Einbrecher (am besten nach Zufallsprinzip)

(Bildquelle Symbolbild Reisetasche: Heine.ch)

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