Aufunddavon Der Schweizer Reiseblog

Schweizer stürmen Kuba...

... berichten Schweizer Medien.

Und schreiben weiter, offenbar wollen viele Schweizer noch Kuba sehen, wie es ist, bevor das Inselland amerikanisiert wird.

Viele denken sich offenbar: Auf nach Kuba, bevor es in Havanna und anderen Orten zu überfüllt, zu teuer, zu westlich wird.

Aus weiteren Medienberichten erfährt man, daß Kuba für den Ansturm nicht gerüstet sei und Hotels angeblich knapp werden würden, was wohl weltweit selten der Fall sein dürfte. Wobei nicht nur Schweizer Kuba "stürmen", sondern auch andere. Die Schweizer sind also nicht alleine schuld : - ) Warum aber reisen gerade besonders viele Schweizer in das Karibik-Land?

Dies hat wohl auch historische Gründe:

Kuba und Schweiz: Mehr verbunden als man gemeinhin weiß

Was viele gar nicht so wissen: Die Schweiz und Kuba sind traditionell eng verbunden. Nicht nur, daß Publizisten wie Stöhlker ihren Sohn Fidel benennen oder SP-Nationalräte wie Andrea Hämmerle ihren Sohn Fidel Hämmerle nennen (offenbar nach Fidel Castro), sondern auch politisch.

Die Schweiz hat aufgrund ihres sogenannten Schutzmandates gegenüber Kuba schon lange gute Beziehungen zu dem Karibik-Land.

Der Hintergrund: Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges hatten die Vereinigten Staaten die Beziehungen zu Kuba abgebrochen.

Und die Schweiz wurde angefragt, ein Schutzmachtmandat zu übernehmen.

54 Jahre lang hat die Schweiz so die Vereinigten Staaten von Amerika in Kuba indirekt vertreten.

Kuba: Nicht nur für Zigarren- und Rumliebhaber

Das Land ist natürlich besonders für die berühmten kubanischen Zigarren bekannt aber auch für Rum und natürlich Salsa.

Auf der größten Antilleninsel hat es herrschaftliche Kolonialbauten mit historischer Ausstrahlung. Aber auch für historische Autos und spezielle Häuser, die ihren eigenen Charme haben, viele davon in sogenannten "Knallfarben". Der Inselstaat hat zudem zuckerweiße Strände und sauberstes Meerwasser.

Kuba hat zudem, was viele nicht wissen, richtige Großstädte, siehe Bild (Fotoquelle: MSC-Kreuzfahrten)

Wichtig zu wissen für Kubareisende

Auch Schweizer dürfen - mit einigen wenigen Ausnahmen - nur in Pesos Convertibles bezahlen. Dabei handelt es sich um eine ausschließlich in Kuba gültige Spezialwährung für Ausländer.

Namentlich US-Dollar können nur gegen eine hohe Gebühr umgetauscht werden.

Es ist daher vorteilhafter, Bargeld Schweizerfranken mit sich zu führen.

Bargeldbezüge und Bezahlungen mit der Maestrokarte oder der in der Schweiz verbreiteten PostFinance-Karte sind in Kuba ummöglich.

Sämtliche Kreditkarten und Reisesschecks, welche auf us-amerikanische Banken und Institute (z.B. „American Express“) lauten oder von solchen ausgestellt sind, können nicht angenommen werden. Auch kann damit kein Bargeld bezogen werden.

Es kann zudem vorkommen, daß die Bankentransaktion eines Nicht-US-Institutes blockiert wird, wenn dieses in der Schweiz ansäßige Institut mittels amerikanische Vertragsinstitute abrechnet.

Daher ist es wichtig, sich bei der Bank oder dem Kreditkarteninstitut vor der Kuba-Reise zu erkundigen, ob man überhaupt zahlungsfähig in Kuba ist.

Auch kann man sich nicht einfach ohne weiteres rasch Geld nach Kuba überweisen lassen. Zahlungen aus dem Ausland können ausschliesßich über die staatliche Institution ASISTUR abgewickelt werden. Und die Überweisungsdauer beträgt in der Regel vier bis sechs Tage.

Schweden besuchen

Wer aus Kiel kommt, kennt die Stena-Linie ("Stena line").

Das imposante Schiff liegt im Hafen von Kiel und ist von vielen Häusern aus zu sehen, besonders, wenn die Wohnung in den oberen Geschossen liegt natürlich.

Auch in der Schweiz schwärmen viele von den Nordländern wie Schweden, Norwegen oder Dänemark.

Offenbar ziehen Gegensätze sich an, also die Berge, welche eine weite Sicht verhindern (außer, man befindet sich auf dem Gipfel natürlich und genießt dort eine herrliche Aussicht) und das flachere Land.

Schon Schleswig-Holstein oder generell der Norden Deutschlands läßt einen Vorgeschmack aufkommen. Nicht nur landschaftlich, sondern auch von den Leuten her. Die Menschen sind freundlich und offen.

Aber auch weniger zurückhaltend und viel direkter als die für ihre Vorsicht und ihre Höflichkeit weltbekannten Schweizer.

Gegensätze eben...

Mit der Fähre nach Schweden

Vom Norden Deutschlands starten die Fähren für Schwedenreisen. Genau das Richtige für Leute, die nicht gerne fliegen. Man kommt billigst mit dem Fernbus von Zürich, Chur oder Basel oder auch St. Gallen in den Norden. Seitdem in Deutschland das lange zum Schutz der Bahn herrschende Verbot von Fernbussen aufgehoben wurde.

Wer lieber mit dem Auto anreist zur Fähre, der findet den Weg schon von weitem ausgeschildert. In Kiel - um bei der Landeshauptstadt von SH zu bleiben - will man natürlich auch vermeiden, daß Autos und Transporter unnötig in der Stadt herumfahren und leitet sie somit quasi "idiotensicher" zur Fähre.

Schon für etwas mehr als 70 Franken kommt man mit der Stena (siehe Link oben) nach Göteborg. In der Bar spielen sogar Musiker und in der Disko legt am Wochenende auch ein DJ auf...

Ferien in Spanien

Spanien ist nicht nur ein Festland, sondern Inseln und ein großes Gebirge gehören auch dazu.

Spanien gilt zurecht als ideales Reiseland. Es ist ein Königreich. Nebst den vielen traumhaften Badestränden, den verschiedenen Sommer- und Wintersportmöglichkeiten oder den landschaftlichen Besonderheiten lohnt es sich die kulturelle Vielfalt Spaniens zu erkunden. Spanien ist auf jeden Fall mehr als eine Reise wert. Spanien ist auch ein sehr günstiges Land. Die Sprache Spaniens ist spanisch aber in Touristengebieten wird auch deutsch und englisch gesprochen.

 

Festland

Das Festland Spaniens bietet viele Kulturmöglichkeiten. Viele schöne Badestrände zum erholen und es sich gut gehe zu lassen. Eine Wanderung zu den Pyrenäen und die Aussicht geniessen oder gar Winterurlaub zu verbringen. Traumhafte Städte für eine unvergessliche Städtereise. Besichtigen von Sehenswürdigkeiten oder auch mal zu einem packenden Fußballspiel zu gehen.

 

Inseln

Es gibt in oder besser gesagt rund um Spanien viele tolle und wunderschöne Inseln. Mallorca, Menorca, Ibiza, Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma und viele mehr.

Auf diesen Inseln finden Sie Traumstrände, Abenteuer, Veranstaltungen, schönes Land, einheimische Menschen und vieles Tolles mehr.

 

Kultur

Spanien ist auch Kultur. In Spanien finden Sie bedeutende Museen. Fiestas und Folklore gehören dazu wie der Flamenco und der Stierkampf. In Spanien gibt und gab es viele Persönlichkeiten. Aber auch alte Bauten wie Kirchen und auch die damaligen Wettkampfstätten der Olympischen Spiele.

 

Barcelona

Besonders bekannt ist Barcelona. Dazu hat es hier weitere Infos.

ESTA statt VISA

Nach dem großen Anschlag auf die USA im Jahr 2001 wurden die Einreisebestimmungen in die USA geändert. Jeder Passagier wird nun genau kontrolliert, um eine erneute Flugzeugentführung zu verhindern. Früher konnte man einfach mit seinem Reisepaß ins Flugzeug steigen, doch nun muß man sein genaues Ziel angeben und den Aufenthaltszweck. Dieses Verfahren ermöglicht es den USA, Reisende bereits vor besteigen des Flugzeugs zu stoppen.

ESTA ist für alle Teilnehmenden VWP-Länder (Visa Waiver Programm) verfügbar, ist aber nur für Urlaubszwecke zu benutzen und hat eine maximale Gültigkeitsdauer von 90 Tagen. Sobald jemand in den USA arbeitet oder studiert, auch wenn die Arbeit unentgeldlich ist, muss ein Visum beantragt werden.

ESTA ist wirklich nur für kurze Aufenthalte und kann auch nicht verlängert oder in ein Visum umgewandelt werden. Dafür ist die Beantragungszeit jedoch wesentlich kürzer und man kann es bequem im Internet beantragen.

Das reisen in die USA ist seit 2001 zwar etwas umständlicher geworden, doch ESTA hilft dabei das System wieder zu vereinfachen und die Beantragung dauert nicht allzu lange, dafür ist nicht nur die Sicherheit der USA verbessert, sondern von allen Flugzeugpassagieren.

Für weitere Informationen können Sie sich die nebenstehende Infografik noch einmal genauer ansehen oder gleich ESTA für die USA beantragen. In der Grafik können Sie auch sehen, ob Ihr Land an dem Projekt "visumfreies Reisen" teilnimmt.

Paris-Syndrom

Das Paris-Syndrom ist eine psychische Erkrankung, die Japaner betrifft. 

Es ist durch mehrere psychische Symptome gekennzeichnet: akute Wahnzustände, Halluzinationen, Verfolgungswahn (Wahrnehmung, ein Opfer von Vorurteilen, Aggression oder Anfeindung durch andere zu sein), Derealisation, Depersonalisation, Angst sowie psychosomatische Manifestationen wie etwa Schwindel, Tachykardie oder Schwitzen.

Jährlich liegen die Fälle zwischen 12 und 100 an der Zahl. Die japanische Botschaft in Paris spricht von 20 bis 24 „gravierenden Fällen“, die jedes Jahr auftreten.

Warum es das Paris-Syndrom gibt und wie es dazu kommt: Paris24.ch

 

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