Aufunddavon Der Schweizer Reiseblog

Reisekasse

Jahr für Jahr haben haben wir den Wunsch, die Ferien mit Entspannung zu genießen.

Damit die Ferien nicht zum Streß werden, gehört eine gute Reiseplanung dazu. Was viele vergessen, ist, daß auch die Zusammensetzung der Reisekasse wichtig ist.

entspannen oder gar auf einer Langzeitreise dem Alltag zu entfliehen. Dass dabei ab und zu auch ein wenig Abenteuer nicht fehlen darf, bedeutet nicht, Risiken im Hinblick auf die finanzielle Versorgung im Reiseland einzugehen und im Fall der Fälle ohne Geld dazustehen. Daher lassen sich finanzielle Aspekte bei der Reiseplanung leider nicht vollkommen ausblenden. Wer im Hinblick auf die eigene Reisekasse einige Tipps berücksichtigt und auf einen Mix verschiedener Zahlungsmittel setzt, sichert sich gegen einzelne Risiken ab und kann auf eine unbeschwerte Urlaubszeit hoffen.

Je länger man verreist, desto wichtiger ist es, die Reisekasse richtig zu rüsten.

Und weiter weg man verreist, desto wichtiger wird ebenfalls das Thema Reisekasse.

Grundsätzlich sollte man sich bei der Zusammenstellung der Reisekasse an der Situation im Zielreiseland ausrichten.

Klumpenrisiken meiden

Mit einem guten Mix der Reisekasse (Bargeld, Kreditkarten etc.) ist das Risiko finanzieller Schwierigkeiten geringer.

Wird ein Zahlungsmittel nicht akzeptiert, hat man noch andere zur Verfügung.

Diebstahlsrisiko minimieren

Man sollte nie Bargeld, Kreditkarten, EC-Karten und Reiseschecks an einem Ort aufgewahren.

Wenn die Kreditkarte im Portmoneh (portemonaie) ist, dann bitte den Großteil des Bargelds nicht im gleichen Geldbeutel aufbewahren. Und auch EC-Karten und Schecks an einem anderem Ort als das Bargeld.

So ist die Wahrscheinlichkeit gering, daß alles auf einmal gestohlen wird und Sie ohne Geld dastehen. Denn eine Anzeige bei der Polizei bringt Ihnen Ihr Geld und ihre Zahlungsmittel nicht zurück.

Faktoren für die Reisekasse-Zusammenstellung

1. Was wird im Reiseland akzeptiert?

(wer nach Kuba zum Beispiel Kreditkarten von US-Banken mitnimmt, der kann sich auf eine schwierige Reise einstellen, sofern er in der Reisekasse keine anderen Zahlungsmittel hat)

2. Gebühren

(manch einer hat schon eine Horrorgebühren-Rechnung nach der Urlaubsreise erhalten, daher gilt: Vorher informieren!

3. Sicherheit

(in manchen Ländern ist es nicht ratsam, übermäßig viel Bargeld mit sich herumzutragen.

Bargeld lacht

Beliebtestes Zahlungsmittel ist Bargeld. Es nahezu überall und immer angenommen.

Wo Bargeld der Landeswährung tauschen?

Grundsätzlich gilt, daß der Kauf der Fremdwährung im Zielland günstiger ist.

Beispiel: Schweizer Franken in Britisches Pfund umtauschen kostet in der Schweiz mehr. Als wenn man erst im Zielland die Schweizerfranken in Pfund tauscht.

Reisechecks und EC-Karten

Zusätzlich macht es Sinn, auch EC-Karten und Reiseschecks mitzunehmen. 

Bitcoins, Ethereum, andere Kryptowährungen

Besonders sicher kann man virtuelle Kryptowährungen mit sich führen.

Sie werden zwar nicht überall akzeptiert. Aber sollte es zu einem Diebstahl des Portmonehs kommen, ist man sicher froh, wenn man wenigstens Zugriff auf Kryptowährungen per Internet hat, die weltweit fast überall irgendwo akzeptiert werden.

Paypal ist auch gut in so einem Falle, aber nur in bestimmten Ländern und außerdem ist Paypal leider kein faires Unternehmen.