Wer aus Kiel kommt, kennt die Stena-Linie ("Stena line").

Das imposante Schiff liegt im Hafen von Kiel und ist von vielen Häusern aus zu sehen, besonders, wenn die Wohnung in den oberen Geschossen liegt natürlich.

Auch in der Schweiz schwärmen viele von den Nordländern wie Schweden, Norwegen oder Dänemark.

Offenbar ziehen Gegensätze sich an, also die Berge, welche eine weite Sicht verhindern (außer, man befindet sich auf dem Gipfel natürlich und genießt dort eine herrliche Aussicht) und das flachere Land.

Schon Schleswig-Holstein oder generell der Norden Deutschlands läßt einen Vorgeschmack aufkommen. Nicht nur landschaftlich, sondern auch von den Leuten her. Die Menschen sind freundlich und offen.

Aber auch weniger zurückhaltend und viel direkter als die für ihre Vorsicht und ihre Höflichkeit weltbekannten Schweizer.

Gegensätze eben...

Mit der Fähre nach Schweden

Vom Norden Deutschlands starten die Fähren für Schwedenreisen. Genau das Richtige für Leute, die nicht gerne fliegen. Man kommt billigst mit dem Fernbus von Zürich, Chur oder Basel oder auch St. Gallen in den Norden. Seitdem in Deutschland das lange zum Schutz der Bahn herrschende Verbot von Fernbussen aufgehoben wurde.

Wer lieber mit dem Auto anreist zur Fähre, der findet den Weg schon von weitem ausgeschildert. In Kiel - um bei der Landeshauptstadt von SH zu bleiben - will man natürlich auch vermeiden, daß Autos und Transporter unnötig in der Stadt herumfahren und leitet sie somit quasi "idiotensicher" zur Fähre.

Schon für etwas mehr als 70 Franken kommt man mit der Stena (siehe Link oben) nach Göteborg. In der Bar spielen sogar Musiker und in der Disko legt am Wochenende auch ein DJ auf...