Die Fernbusse konkurrenzieren die Etablierten. Die deutsche Bahn, die SBB usw.

Mußte ich früher bei einer Fahrt von Graubünden 100 Fr. zahlen (80 Fr. die Fahrt, dann 10 Fr. für Auslandszuschlag und 10 Fr. für Buchung am Schalter, wenn man nicht digital buchen konnte), so kostet das jetzt 25 Euro.

Oder ein anderes Beispiel, siehe Foto unten: Chur - München für 21.50 Fr.

Und das Ganze ohne Umsteigen in St. Margrethen, Bregenz, Lindau, Buchloe wie es bei einigen Verbindungen der Fall war. Nur noch Umsteigen in München.

Inzwischen hat die Deutche Bahn reagiert und bietet am Chur einen IC-Bus. Die Bahn bietet einen Bus! (der allerdings von der Schweiz heraus nicht buchbar ist und auch in den Fahrplänen nicht aufgeführt wird. Man kommt nur über das Internet an solche Fahrscheine. Flixbus kann man - wenn ein Platz frei ist - auch direkt kaufen)

Sogar fährt dank Tambo ein Flixbus ab Splügen!

Besser noch aber ist:

Die SBB und die deutsche Bahn haben inzwischen ihre Preise massiv nach unten geschraubt auf den Strecken, auf denen Fernbusse verkehren.

Es gibt zahlreiche Sparpreisangebote. Die gab es früher nicht, vor allen Dingen nicht zu den Preisen.

Konkurrenz belebt eben das Geschäft!

undefined